Tarifvertrag assistenzärzte uniklinik

Unabhängig davon, ob ein Arbeitnehmer in Bereitschaft versetzt wurde oder nicht, wird ein Arbeitnehmer, wenn er nach Abschluss seines geplanten Arbeitstages wieder zur Arbeit gerufen wurde, für alle so geleisteten Arbeitsstunden und die Hälfte (11/2) für seinen regulären geraden Arbeitsentgelt mit einer garantierten Mindestvergütung von vier (4) Stunden Lohn pro Rückruf bezahlt. Es versteht sich, dass jeder Rückruf zur Arbeit innerhalb desselben Zeitraums von vier Stunden nur als ein Rückruf betrachtet wird. Nach beiderseitigem Einvernehmen zwischen dem Manager und dem Mitarbeiter kann eine Ersatzzeit für Rückrufzeiten ersetzt werden, sofern die Sorgigsetzung innerhalb von neunzig (90) Kalendertagen nach dem Datum des Rückrufs getroffen werden kann. Jede Vereinbarung zwischen dem Arbeitgeber und der Union, die sich aus der vorstehenden Überprüfung der Durchführungsmethode ergibt, hat Vorrang vor den Bestimmungen dieses Artikels. 9.17 Alle Vereinbarungen, die im Rahmen des Beschwerdeverfahrens zwischen den Vertretern des Arbeitgebers und den Vertretern der Union getroffen werden, sind endgültig und bindend. Innerhalb von sieben (7) Kalendertagen nach der Entscheidung nach Schritt 2 kann der Arbeitnehmer mit Unterstützung eines Gewerkschaftsvertreters, sofern verfügbar, die schriftliche Beschwerde dem Präsidenten des Arbeitgeberverbandes für Schritt 3 vorlegen. Eine Sitzung findet dann innerhalb von vierzehn (14) Kalendertagen nach Einreichung der Beschwerde in Schritt 3 statt, es sei denn, dies wird durch Einverständnis der Parteien verlängert. Es versteht sich, dass der Trauernde an dieser Versammlung teilnehmen kann. Eine Entscheidung des Arbeitgebers ist innerhalb von sieben (7) Kalendertagen nach dem Datum dieser Sitzung schriftlich zu treffen. 9.14 Die in den Beschwerde- und Schiedsverfahren hierin festgelegten Fristen sind zwingend vorgeschrieben, und die strikte Einhaltung dieser Fristen, außer durch die schriftliche Zustimmung der Parteien, führt dazu, dass die Beschwerde als aufgegeben gilt. 9.16 Es sei denn, es kann einem Schiedsverfahren vorgelegt werden, das nicht innerhalb der angegebenen Fristen ordnungsgemäß durch das Beschwerdeverfahren durchgeführt wurde, sofern die Parteien die Fristen im Beschwerdeverfahren einvernehmlich schriftlich verlängern können. Wird eine Partei nicht innerhalb der im Beschwerdeverfahren festgelegten Frist erwidert, so kann die andere Partei die Beschwerde dem nächsten Schritt des Beschwerdeverfahrens unterziehen.

4.03 Kein Arbeitnehmer ist verpflichtet oder berechtigt, eine schriftliche oder mündliche Vereinbarung mit dem Arbeitgeber oder seinen Vertretern zu treffen, die mit den Bedingungen dieses Tarifvertrags in Konflikt steht.